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Andalusien 1999 mit dem Camper

Im Herbst 1998 haben wir beschlossen, 1999 von Mitte April bis Mitte Mai einen vierwöchigen Urlaub in Spanien zu machen. Dafür haben wir Arnos MB100 Transporter etwas campingmäßig ausgebaut.

Nachdem eine Getriebereparatur länger als erwartet gedauert hat (bis 1 Wo. vor dem Urlaub), brechen wir mit etwas gemischten Gefühlen auf. Arno hätte das Auto gerne erst noch paar tausend km in der näheren Umgebung gefahren, da es für ihn die erste Reparatur eines Schaltgetriebes war.

In Frankreich geht nach einem kurzen Halt der Rückwärtsgang nicht mehr rein - zum Glück ist nur die Schalthebel-Klemmung am Getriebeeingang nicht fest genug angezogen...

Nach ein paar Übernachtungen auf der Strecke (so ein MB100 ist halt ziemlich langsam...) ist Marbella unsere erste Station.

Zum Glück gibt es auf dem Campingplatz Katzen, so daß der Katzenentzug nicht so schlimm ist.

In Marbella liegen wir nicht nur am Strand herum, sondern machen auch Ausflüge, z.B. nach Ronda.

Auch hier gibt’s wieder eine Katze, eine kleine verschmuste Siam.

Leider regnet es in Ronda fast die ganze Zeit...

In einer Regenpause wandern wir den Felsen hinunter.

Eigentlich wollen wir bis Portugal fahren und in Cadiz nur kurz Station machen. Beim Losfahren in Cadiz zerreißt es ohne Vorwarnung das Radlager vorne rechts, so daß wir hier erst mal festsitzen. Natürlich an einem Samstag nachmittag, so daß an eine baldige Reparatur nicht zu denken ist...

Aber sonst hätten wir wahrscheinlich von der eigentlichen Schönheit Cadiz’ nichts mitbekommen. An diesem Abend (lt. Einheimischen so eine Art Muttertag) haben alle Blumenläden geöffnet, alle Menschen sind auf den Straßen (die Stadt gefällt uns so gut, daß wir 2000 noch einmal hinfahren...)

Das Wetter meint es ausnahmweise mal gut mit uns (Thomas badet hier das erste Mal in diesem Urlaub im Meer...)

Am Dienstag ist das Auto repariert - wir fahren jedoch nicht mehr bis nach Portugal, sondern nur noch bis zur Isla Christina.

In Isla Christina ist das Tourismusgeschäft noch in Vorbereitung. Die Promenaden wurden zwar angelegt, enden aber im Nichts. Den Einfluß der Fischindustrie sieht man dagegen noch deutlich

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Auf dem Camp lernen wir nette Leute kennen und bleiben einige Tage

Hier ist sogar das Wetter so, daß wir etwas Sonne tanken können

An den Abenden wird einiges Treibgut verfeuert...

Nach einigen Sonnentagen fahren wir wieder nach Marbella gefahren und treffen dort Arnos Eltern.

Bei einem Picknick am Meer lassen wir uns leckeren Fisch und feinen Wein schmecken.

Im Urlaub schläft man halt gut!

Das ist keine Brosche

Ein Besuch der Alhambra in Granada darf natürlich nicht fehlen - etwas Kultur muß sein...

Test der Beweglichkeit der Staubgefäße

Auf dem Rückweg nach Marbella entdeckt Thomas noch interessante Pflanzen...

Nach vier schönen Wochen müssen wir dann leider wieder nach Hause fahren...


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Arno - 13.10.02